Dienstag, 5. Februar 2013

Buchbesprechung: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki

Bei meiner dritten Buchbesprechung handelt es sich um das Werk Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki. Im Folgenden habe ich die für mich wichtigsten Aussagen aus dem Buch zusammengefaßt. Es handelt sich dabei aber nicht um eine chronologische Aufzählung.

  • Echte Vermögenswerte:
    • Unternehmen, die ohne meine Anwesenheit auskommen. Sie gehören mir, ich muss dort aber nicht arbeiten, denn sonst wäre es ein Job. Andere managen die Firma
    • Aktien
    • Anleihen
    • Offene Investmentfonds
    • Einnahmen aus Immobilienbesitz
    • Schuldscheine
    • Tantiemen aus geistigem Eigentum, z.B. Musik, Patente, Drehbücher
    • Und alles andere, das einen Wert darstellt, Einkommen oder Wertzuwachs erzielt und sich gut verkaufen läßte
  • Finanzieller IQ setzt sich aus den vier folgenden Fachgebieten zusammen:
    • Das Rechnungswesen (solides finanzielles Grundwissen, damit man Zahlen versteht)
    • Investieren (Wie man mit Geld Geld verdient)
    • Verständnis der Märkte (Angebot und Nachfrage kennen)
    • Das Recht (Die Regeln kennen)
      • Steuerliche Vorteile (evtl. Unternehmen gründen in das die Gewinne fließen)
      • Schutz vor Rechtstreitigkeiten

Samstag, 18. August 2012

Buchbesprechung: Investieren statt sparen von Max Otte

Beim zweiten Werk, aus dem ich die meiner Meinung nach die wichtigsten Aussagen zusammenfassen möchte, handelt es sich um Investieren statt sparen von Max Otte.
Die folgenden Aussagen habe ich mir zu diesem Buch bisher notiert:

  • Keine Pennystocks kaufen (Aktien unter 5€ einfach vergessen)
  • Kein gutes Unternehmen verkaufen, wenn der Kurs gestiegen ist 
  • Meister sind solide gutgeführte Unternehmen die selbst Tante Emma kennt:
    • 1. Hat es eine Marke die lange etabliert und weltweit bekannt ist? 
    • 2. Ist es ein gutes oder sogar das beste Unternehmen seiner Branche? 
    • 3. Kaufen die Kunden die Produkte regelmäßig und sind es möglichst geringwertige Güter (Consumer Brands)? 
    • 4. Verdiene die Firmen viel Geld? 
    • 5. Sind únd waren sie erfolgreich?
  • Aktien der Meister und Könige lange halten (8 Jahre und mehr)
  • Bruttogewinn = Gewinn – direkte Material und Herstellungskosten
  • Nettogewinn= Bruttogewinn – Kosten für Marketing, Verwaltung, Forschung, Vertrieb und Entwicklung

Mittwoch, 15. August 2012

Buchbesprechung: Crashkurs von Dirk Müller

Heute fange ich mal an meine Buchempfehlungen ein wenig näher zu beleuchten.
Zukünftig möchte ich die meiner Meinung nach wichtigsten Aussagen aller dieser Bücher als einzelne Posts veröffentlichen.
So können sich auch andere schnell ein Bild über das entsprechende Buch machen und auch ich habe später die Chance mir noch einmal die Punkte anzusehen.

Als erstes geht es um das Werk Crashkurs von Dirk Müller.
Die folgenden Aussagen sind meiner Meinung nach die wichtigsten aus diesem Werk:
  •  In jeden Haushalt gehören 10-20% physisches Gold. Es sollten Bullion-Münzen oder Barren sein. Wichtig ist auch auf unterschiedliche Größen zu achten (1/10 Unze, 1/2 Unze, 1 Unze, 1g, 5g, etc.). Ab einer größeren Menge kann es im Banktresor aufbewahrt werden. SchnellerZugriffszeit auf das Vermögen ist sehr wichtig! Kaufkraft geht in Krisenzeiten nicht verloren.
  • Ein kleiner Teil kann auch als Beimischung in physischem Silber vorhanden sein, ca. 5%.
  • Anlagen immer splitten und so das Vermögen auf mehrere Banken aufteilen.
  • In Deutschland sind bis zu 90%, aber max. 20.000 € über die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Zusätzlich gibt es noch weitere private Absicherungssysteme bei den Banken.
  • Einen Teil in Staatsanleihen invenstieren, evtl. 5%.
  • Aktien mit gutem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) sind interessant. Solide Firem unter Buchwert zu kaufen ist nie verkehrt. Aktien sind ein guter Inflationsschutz (reale Inflation).
  • (Reale) Inflation = Geldmengenwachstum (M3) – Wirtschaftswachtum

Donnerstag, 6. Januar 2011

Themeneinstieg Börse: Günstiger Online-Broker gefällig???

Da es bisher in meinem Blog ausschließlich Beiträge zu den Themen Fest- und Tagesgeld gab, ich mir aber eigentlich vorgenommen hatte möglichst viele Aspekte aus der Finanzwelt zu behandeln, möchte ich mich im Jahr 2011 auch mit Themen rund um die Börse auseinandersetzen.
Wieso denn nun auf einmal die Börse? Das fragen sich sicher einige.
Ich denke, dass die Börse auch einige Chancen zur guten Geldanlage oder Investition bietet, wenn man mit dem richtigen Wissen ausgestattet ist.
Sicherlich spielt hier auch das Risiko mit, dennoch besteht auch die Chance höhere Gewinne zu erzielen. Ganz wesentlich wirkt sich hier auch die Erfahrung am Markt aus.

Als erstes benötigt man für den Handel an der Börse ein Depot.
Nun wären wir wieder zurück beim Thema des Artikels.
Es gibt mehrere Arten ein Depot zu eröffnen. Die günstigsten Depots erhält man heute bei Online-Brokern, da dort weniger Verwaltungsgebühren anfallen.
Diese Depots eignen sich vor allem für Leute, die schon Erfahrungen an der Börse gesammelt haben, da eine Beratung meistens nicht stattfindet.
Sollte man ohne großes Vorwissen an der Börse handeln wollen, kann man sich am Anfang auch gerne ein Depot bei seiner Hausbank besorgen. Dort sind die Kosten zwar höher, dafür finder aber eine Beratung statt.
Das diese Beratung auch nicht immer funktioniert hat die letzte Finanzkrise gezeigt, da dort ja im Vorfeld von einigen Beratern wertlose Lehman Brothers Zertifkate beworben wurden.

Mein Leitspruch dazu: An der Börse ist man sich immer selbst der Nächste.
Ein fundiertes Wissen und ein gesundes Misstrauen aufzubauen ist daher eminent wichtig.
Für meinen Geschmack kann man aber gute Informationen im Internet finden.
Ich würde dazu folgende Seiten im Netz zu Rate ziehen:

Samstag, 10. Juli 2010

Überarbeitetes Blog-Layout online

Ich wollte schon sehr lange vom alten Standardlayout von Blogger weg, doch leider hat es bisher immer an der Zeit gemangelt, die so eine Umstellung einfach benötigt.
Zudem haben die letzten Tests, die ich mit frei verfügbaren Blogger Templates durchgeführt habe, immer mein komplettes Layout zerstört und wichtige Funktionen waren danach nicht mehr zu gebrauchen. So war ich gezwungen, nach der Aktivierung des neuen Layouts, immer auf ein Backup des alten Layouts zurückzugreifen, damit der Blog wieder vollständig benutzt werden konnte.



Heute habe ich nun die letzten Schritte vollzogen und mich für eines der neues Templates von Blogger entschieden, welche man im Vorlagen-Designer findet.






Dort befinden sich aktuell 26 Templates. Diese Templates dienen als Grundlage und können nach Auswahl beliebig angepaßt werden. So kann z.B. das Hintergrundbild geändert werden, die Farben jeglicher Komponenten (Links, Überschriften, Text, etc.), die Breite des Blogs, die Schriftarten und noch vieles mehr.
So kann jeder seinen Blog trotz Vorlage individuell gestalten. Die größte Auswahl an möglicher Anpassung bieten hunderte von Bildern, die als Schablone für den Hintergrund verwendet werden können.
Gefällt einem keines der Bilder, ist ein Upload einer eigenen Grafik ebenfalls möglich.

Dienstag, 6. Juli 2010

comdirect paßt Zinskonditionen für Tagesgeld PLUS an

Zum 05.07.2010 ändert die comdirect bank AG ihre Zinskondtionen und die Staffelung für das Tagesgeld PLUS. Der Spitzenzinssatz von bis zu 2,10% p.a. bleibt aber bestehen, was die Kleinanleger bis 5.000 € freuen wird.
Wie bei der 1822direkt gibt es jetzt nur noch drei Zinsstufen und nicht mehr vier wie bisher.
Die Verzinsung beim Tagesgeld PLUS hängt nun mit der Einlagehöhe in den folgenden Stufen zusammen:

1. Stufe: 2,10% Zinsen p.a. bis 5.000 €
2. Stufe: 1,00% Zinsen p.a. ab 5.000,01 € bis 50.000 €
3. Stufe: 0,50% Zinsen p.a. ab 50.000,01 €

Das Konto bleibt in der Kategorie Tagesgeldkonten in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz und bietet meiner Meinung nach immer noch sehr gute Konditionen für den Anleger.

Zur Kontoeröffnung einfach den Links im Artikel oder dem Banner folgen.

comdirect


Habt ihr schon Erfahrungen mit der comdirect sammeln können und könnt darüber berichten? Über Kommentare würde ich mich freuen, damit wir gemeinsam diskutieren können.

Mittwoch, 2. Juni 2010

1822direkt senkt Zinsen für Tagesgeldkonto ZinsCash

Ab 04.06.2010 trifft die aktuelle Marktentwicklung am Geldmarkt auch die Kunden der 1822direkt. Diese müssen sich in der Folge auf niedrigere Zinsen für das Tagesgelkonto ZinsCash einstellen. Der Anleger bekommt nun nur noch maximal 1,60% p.a. Die Verzinsung wird wie bisher in drei Stufen an die Einlagehöhe gekoppelt:

1. Stufe: 1,60% Zinsen p.a. bis 100.000 €
2. Stufe: 1,30% Zinsen p.a. ab 100.000,01 € bis 500.000 €
3. Stufe: 0,50% Zinsen p.a. ab 500.000,01 €

Das 1822direkt-ZinsCash wurde erst im Januar 2010 von der 1822direkt vorgestellt und bot bisher bis zu 2,00% Zinsen. Der Artikel zur Kontovorstellung läßt sich unter folgendem Link einsehen.
Außer der Zinsanpassung hat sich für die Kunden aber nichts an den Eigenschaften geändert. Das Konto belegt weiterhin Platz drei der Gesamtwertung in der Kategorie Tagesgeldkonten und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen.

Zur Kontoeröffnung einfach den Links im Artikel oder dem Banner folgen.

1822direkt

Wie seht ihr die aktuelle Entwicklung bei den Banken? Glaubt ihr, dass die Zinsen noch weiter fallen werden? Über Kommentare würde ich mich freuen, damit wir gemeinsam diskutieren können.

Montag, 10. Mai 2010

netbank senkt Treuezins für giroLoyal

Die netbank senkt zum 10.05.2010, nach der letzten Anpassung ihres Basiszins von März 2010, nun auch den Treuezins für das giroLoyal Konto von vormals 2,00% auf 1,50% p.a bei Gehaltseingang. Die mögliche Gesamtverzinsung sinkt somit von bis zu 2,10%,
auf maximal 1,60%
pro Jahr.
Eine weitere Zinsanpassung nach unten sollte in nächster Zeit nun aber nicht mehr folgen. Zudem wird zum 10.05 ebenfalls der Tagesgeldzins von 1,40% auf 1,25 p.a. gesenkt.
Das giroLoyal verliert, durch die erneute Senkung der Zinsen, wiederum eine Position in der Kategorie Tagesgeldkonten und belegt nun in der Gesamtwertung Platz fünf.

Zur Kontoeröffnung einfach den Links im Artikel oder dem Banner folgen.


Wie seht ihr die netbank nach der erneuten Zinssenkung? Denkt ihr über einen Wechsel nach, oder bleibt ihr der Bank treu? Schreibt mir eure Meinung in den Kommentaren dazu, dann können wir gemeinsam diskutieren.

Donnerstag, 15. April 2010

DKB muss Zinsen für Girokonto erneut senken

Die DKB wird zum 15.04.2010 die Zinsen für das "DKB-Cash" Konto (mit eigener kostenloser Visa-Card) von 2,05% auf 1,65% senken.
Die aktuelle Marktentwicklung macht die erneute Konditionsanpassung anscheinend nötig.
Wenn man sich im Wettbewerbsumfeld umsieht liegt die DKB aber noch im oberen Spitzenfeld mit ihren Zinssätzen.
Anfang 2009, wo alle Banken schon von der Wirtschaftkrise getroffen wurden, erhielt man bei der DKB noch 3,80% Zinsen. Im April 2009 folgte dann die erste Korrektur auf 2,55%. Anfang August 2009 wurde dann eine weitere Senkung der Zinsen auf 2,05% vorgenommen.

Mit der aktuellen Anpassung liegt das DKB-Cash Konto bei den Zinsen zwar hinter der Konkurrenz in der Kategorie Tagesgeldkonten, behält aber wegen der besten Gesamtwertung (es bietet einfach die besten Optionen) ganz klar die Spitzenposition im Feld.

Hier noch einmal ein Überblick über alle Merkmale des "DKB-Cash" Kontos:

dkb.de


  • die Zinsen werden monatlich gut geschrieben
  • 1,65% Tagesgeld Zinsen p.a.
  • 0,50% Verzinsung auf dem Online Girokonto
  • ab dem ersten Euro bekommt man seine Zinsen
  • kostenloses Tagesgeldkonto
  • die Einlagen sind abgesichert
  • kostenloses Girokonto
  • eine tägliche Verfügbarkeit der Einlagen ist gewährleistet
  • kostenlose VISA Kreditarte (weltweit kostenlos Bargeld abheben)
  • kostenlose ec/Maestro-Karte (kann im Inland genutzt werden)
  • Dispokredit mit 7,90% p.a. Sollzinsen (max. 1.000,- Euro (Sofort-) Dispositionskredit mit Eröffnung DKB-Cash, vierteljährliche Abrechnung, Zinssatz variabel

Was haltet ihr von der DKB? Ich würde das DKB-Cash jedem immer noch weiterempfehlen. Bisher habe ich nur gute Erfahrungen mit der DKB gemacht und alles hat reibungslos funktioniert. Wie sieht es bei euch aus? Schreibt mir eure Meinung in den Kommentaren dazu, dann können wir gemeinsam diskutieren.

Dienstag, 30. März 2010

netbank senkt Basiszins für giroLoyal

Die netbank hat ihren Basiszins für das giroLoyal Konto auf 0,10% gesenkt und den Treuezins bei Gehaltseingang auf 2,00% geändert. Somit ist hier immer noch eine Verzinsung von bis zu 2,10% pro Jahr möglich. Weitere Anpassungen der Zinsen hängen wie bei allen Onlinebanken von der Wirtschaftslage ab.
Einziges Manko beim giroLoyal ist der geforderte Gehaltseingang auf das Girokonto.
Sollte man es nicht als Gehaltskonto führen, werden ab 01.04.10 lediglich 0,10% Zinsen gezahlt. Das senkt die Attraktivität des Kontos für diejenigen, die es lediglich als zusätzliches Konto benutzen wollen.
Auf dem Tagesgeldkonto der netbank, welches man kostenlos dazu erhält, gibt es aber bei Umbuchung vom Girokonto immer noch 1,40% Zinsen. Das giroLoyal verliert durch die Anpassung der Zinsen insgesamt eine Position in der Kategorie Tagesgeldkonten und belegt nun in der Gesamtwertung Platz vier.

Hier noch einmal ein Überblick über alle Merkmale des "giroLoyal" Kontos:


  • die Zinsen werden vierteljährlich gut geschrieben
  • 1,40% p.a. variabel auf das Tagesgeldkonto
  • man bekommt seine Zinsen ab dem ersten Euro
  • bis zu 2,10% p.a. variabel bei Gehaltseingang auf das Girokonto
  • alle Einlagen sind abgesichert
  • kostenlose Kontoführung
  • kostenloser mobileTAN Service bei Gehaltseingang
  • No-Risk-Garantie - mehr Sicherheit im Online-Banking
  • eine tägliche Verfügbarkeit der Einlagen ist gewährleistet

Was haltet ihr von der Anpassung des Basiszins ? Habt ihr schon Erfahrungen mit der Bank sammeln können? Schreibt mir eure Meinung in den Kommentaren dazu, dann können wir gemeinsam diskutieren.